Da hat das Glück wieder mal Schwein gehabt
Verlassen das Glück am Feldrand stand,
so trostlos alles, was es sah.
Geschunden, verwundet das Land
keine Liebe, kein Lächeln, kein Licht –
Da war’s ihm ganz unwiderruflich klar,
weiter so, so geht es nicht.
Und so legt’s sich,
zum Sterben,
denn es erkennt die Welt,
so unbegreiflich es ist,
die will verderben.
Still tritt es ab,
sucht sich ein Grab,
darin bereits ein anderer lag.
Der dreht sich um und
schaut dem traurigen Glück
überrascht ins matte Gesicht.
Doch – da er’s erkennt –
lehnt er sich an
und lächelt und lächelt,
weil sein Herz wieder tanzen kann.
Da weint das Glück und –
ganz unerwartet
mit Donnerknall –
zerreißt der Panzer der Erde
Tränen fluten das Land.
Drauf folgt der Stille, unendlicher Klang.
Doch am Morgen dann,
da blüht’s überall in den buntesten Farben.
Siehst du,
so sagt lächelnd der Mann,
bleib!